Der Brementrojaner war bei der #unteilbar in Berlin!

#unteilbar: Über 240.000 Menschen demonstrieren in Berlin für Einigkeit, Recht, Freiheit

Der Brementrojaner war mittenmang und zeigte Flagge!

Am Samstag, den 13. Oktober fand in Berlin die Demo #unteilbar statt. Bei schönstem Sommerwetter mitten im Herbst setzten sich knapp eine Viertelmillion Menschen für eine offene und freie Gesellschaft ein. Menschenrechte, Freiheitsrechte, Humanität und Solidarität sollen uns leiten, nicht die Angst von AfD und anderen, die so tun als sei Menschenfeindlichkeit eine Stärke und Sicherheit ein „Supergrundrecht“. Aufgerufen zu der Veranstaltung hatten zigdutzende Vereine, Verbände, Parteien und weitere Gruppen und Einzelpersonen, darunter auch viele Organisationen des Brementrojaner sowie das Bündnis selbst. Wir waren dann mit einer Mini-Delegation auch vor Ort!

Der Brementrojaner war Teil des Blocks „Freiheit statt Angst – Stoppt die Polizeigesetze!“. Der Block stand im letzten Drittel des Zuges. Außer uns waren dort noch einige weitere Organisationen und Gruppen vertreten, die sich gegen die aktuelle Polizeigesetzgebung im Bund und in den Ländern wenden. Ab 12 Uhr formierten wir uns um die Lautsprecherwagen, aber los ging es da noch lange nicht. Während der Kopf der Demo nach der Auftaktkundgebung gegen 13 Uhr loszog, konnten wir uns erst nach 15 Uhr in Bewegung setzen: Es waren so viele Menschen da!

Vom Alexanderplatz ging es am Berliner Rathaus vorbei und dann quer durch die Stadt Richtung Westen. Gegen 17 Uhr waren dann auch wir am Zielort der Demo angekommen, hinterm Brandenburger Tor auf der Straße des 17. Juni. Dort gab es dann noch eine Abschlusskundgebung, bei der u.a. auch ein leidenschaftlicher Konstantin Wecker auftrat. Eine flammende Rede für Freiheitsrechte und gegen die aktuelle Polizeigesetzgebung hielt padeluun von Digitalcourage. Insgesamt waren durch die Vielzahl der TeilnehmerInnen eine Unmenge von Anliegen vertreten, die sich aber alle auf einen gemeinsamen Nenner bringen ließen: Die Würde des Menschen, Menschenrechte, Bürgerrechte als Maßstab für den Staat und eben nicht der Mensch als Verschiebemasse, Objekt der Projektion, Objekt der Überwachung!